Bisam

12.10.2002

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    Jahresübersicht 2002 | Monatsübersicht Oktober

  1. Studie: Mehrheit der Deutschen lehnt SM-Praktiken ab
  2. Werbung mit Handtaschen-Nipplepiercing
  3. NCSF konzentriert sich zunaechst auf ihre Infrastruktur
  4. NCSF konzentriert sich zunaechst auf ihre Infrastruktur

    

Studie: Mehrheit der Deutschen lehnt SM-Praktiken ab

Nach einem Bericht der Frauenzeitschrift "Glamour" (Nov 2002, S. 80) lehnen 86 Prozent der Männer und 65 Prozent der Frauen SM-Praktiken ab. Das Magazin beruft sich dabei in dem Bericht "Wie weit gehen Sie?" von Martina Koch auf eine Umfrage der Gesellschaft für Rationale Psychologie unter 3953 Personen zwischen 18 und 45 Jahren. Damit steht SM hinter Sex mit Kindern und Sex mit Tieren an dritter Steller der Praktiken, die abgelehnt werden.

"Glamour" Ainmillerstraße 8 80801 München Deutschland

Tel: 089 381 04 0 Fax: 089 381 04 307 EMail: glamour — at — glamour.de Web: www.glamour.com

G.R.P. - Gesellschaft für Rationelle Psychologie Garmischer Str. 6 80339 München Deutschland

Telefon: (0 89) 54 07 03 49 Telefon: (0 89) 54 07 03 50 Telefax: (0 89) 54 07 03 51 Web: www.grp-net.com/index.html

    


    

Werbung mit Handtaschen-Nipplepiercing

Der Ledewaren-Hersteller Picard wirbt in dem Magazin "Glamour" (Nov 2002, S. 225) mit einem Foto einer riesigen Brustwarze, durch die wie ein Piercing der Griff einer Handtasche gezogen ist. Darunter steht der Spruch "Wear Ever. Picard".

"Glamour" Ainmillerstraße 8 80801 München Deutschland

Tel: 089 381 04 0 Fax: 089 381 04 307 EMail: glamour — at — glamour.de Web: www.glamour.com

Picard Web: www.picard-lederwaren.de

    


    

NCSF konzentriert sich zunaechst auf ihre Infrastruktur

Die US-Bürgerrechtsgruppe "National Coalition for Sexual Freedom" (NCSF) (s. SWL 12. Dez 2000) [swl20001212-0003] hat bei ihrem Strategietreffen Mitte September beschlossen, sich für die nächsten zwei Jahre auf die Aufbau ihrer Infrastruktur zu konzentrieren. Es solle eine größere Unterstützung für die Gruppe innerhalb der Subkultur für die Arbeit der NCSF gewonnen werden, teilte Leigha Fleming <Leigha — at — ncsfreedom.org> am 19. Sep 2002 auf der Mailingliste SM-ACT mit. Erst danach solle wieder das Hauptaugenmerk auf Lobby- und Pressearbeit gerichtet werden.

Zudem wolle man sich weiter der Klage gegen das Internet-Zensurgesetz CDA widmen (s. SWL 11. Aug 2002). NCSF und die Künstlerin Barbara Nitke gehen dabei gegen US-Justizminister John Ashcroft vor, in dem sie die Definition von "obszön" in dem Communication Decency Act (CDA) als zu breit gefasst und damit verfassungswidrig kritisieren. Ntike stellt in ihren Fotografien Beziehungen zwischen Sadomasochisten dar.

Die NCSF hatte 1999 als drei Hauptpunkte ihrer Arbeit den Umgang der Medien mit SM, die Rechtslage für Sadomasochisten in den USA und politische Lobbyarbeit genannt (s. SWL 11. Nov 1999) [swl19991111-0004].

National Coalition for Sexual Freedom (NCSF) 1312 18th Street NW, Suite 102 Washington, DC 20036 USA

NCSF Media Hotline: [USA] 202-955-1029 General Information Line: [USA] 202-955-1023 E-Mail: media — at — ncsfreedom.org Web: www.ncsfreedom.org

    


    

NCSF konzentriert sich zunaechst auf ihre Infrastruktur

Die US-Bürgerrechtsgruppe "National Coalition for Sexual Freedom" (NCSF) (s. SWL 12. Dez 2000) [swl20001212-0003] hat bei ihrem Strategietreffen Mitte September beschlossen, sich für die nächsten zwei Jahre auf die Aufbau ihrer Infrastruktur zu konzentrieren. Es solle eine größere Unterstützung für die Gruppe innerhalb der Subkultur für die Arbeit der NCSF gewonnen werden, teilte Leigha Fleming <Leigha — at — ncsfreedom.org> am 19. Sep 2002 auf der Mailingliste SM-ACT mit. Erst danach solle wieder das Hauptaugenmerk auf Lobby- und Pressearbeit gerichtet werden.

Zudem wolle man sich weiter der Klage gegen das Internet-Zensurgesetz CDA widmen (s. SWL 11. Aug 2002). NCSF und die Künstlerin Barbara Nitke gehen dabei gegen US-Justizminister John Ashcroft vor, in dem sie die Definition von "obszön" in dem Communication Decency Act (CDA) als zu breit gefasst und damit verfassungswidrig kritisieren. Ntike stellt in ihren Fotografien Beziehungen zwischen Sadomasochisten dar.

Die NCSF hatte 1999 als drei Hauptpunkte ihrer Arbeit den Umgang der Medien mit SM, die Rechtslage für Sadomasochisten in den USA und politische Lobbyarbeit genannt (s. SWL 11. Nov 1999) [swl19991111-0004].

National Coalition for Sexual Freedom (NCSF) 1312 18th Street NW, Suite 102 Washington, DC 20036 USA

NCSF Media Hotline: [USA] 202-955-1029 General Information Line: [USA] 202-955-1023 E-Mail: media — at — ncsfreedom.org Web: www.ncsfreedom.org

    



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